Implantate und Kronen

Als Standardimplantate verwenden wir die Implantate der Marke AlphaBio. Im Premium Segment werden bei uns Implantate von Nobel Biocare eingesetzt.

Für Vollkermikkronene kommt bei uns Vollkeramik-System IPS E.max und für Prothesen das BPS - Biofunkionelles Prothetik System aus Liechtenstein zur Anwendung, .

Zahnimplantate

Zahnimplantate sind aus der heutigen Zahnmedizin nicht mehr weg zu denken. Bei Zahnverlust sind sie die beste Wahl. Sowohl in der Qualität, Optik und der Funktionalität sind Zahnimplantate ungeschlagen. Außerdem sind sie flexibel und es müssen keine gesunden Zähne z.B. durch Abschleifen der Zahnkrone beschädigt werden.

Das Thema Zahnimplantate ist komplex und für den Laien unübersichtlich. Aus was bestehen Zahnimplantate? Brauche ich einen Knochenaufbau und was hat der Sinuslift damit zu tun? Was zahlt die Krankenkasse und bekomme ich den gleichen Festkostenzuschuss für eine Zahnbehandlung in Ungarn? Diese und noch mehr Fragen stellen sich viele Patienten, die einen Zahnverlust erleiden mussten. Dieser Artikel wird jede Frage beantworten und einen ersten Einblick in dieses komplexe Thema bieten. Für alle weitere Fragen, stehen die Experten der Sedlmeier Zahnklinik gerne zur Verfügung.

Jährlich entscheiden sich über 950.000 Patienten in Deutschland für eine Zahnimplantation und die Erfolgsrate beträgt beeindruckende 97%.

Anders als noch vor einigen Jahrzenten, ist ein Zahnverlust heute kein Problem mehr und kann schnell und sauber behandelt werden. Egal ob ein Zahn fehlt, mehrere oder schon anderer Zahnersatz vorhanden ist, können Zahnimplantate Abhilfe schaffen.

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Zahnimplantat

Bei Zahnverlust gibt es verschiedene Möglichkeiten um Abhilfe zu schaffen. Die qualitativ hochwertigste Methode sind Zahnimplantate. Durch ihre lange Lebensdauer und flexible Einsetzbarkeit entscheiden sich immer mehr Patienten für eine Zahnimplantation. Das Implantat ist einem Zahn nachempfunden und besteht aus mehreren Einzelteilen, die am Ende verbunden werden und so einen neuen Zahn bilden. Die Implantate werden an die umliegenden Zähne angepasst. Sowohl die Form als auch die Farbe werden individuell festgelegt um sich im Nachhinein nahtlos in den Zahnapparat einzugliedern. Die Materialien der Zahnimplantate sind absolut bruchsicher und die Sedlmeier Zahnklinik gibt auf das Material der Implantate eine lebenslange Garantie.
Eine gute Zahnpflegeroutine ist jedoch sehr wichtig, da bei schlechter oder keiner Pflege Zahnimplantate ausfallen können. Wird jedoch die Zahnpflege gewissenhaft durchgeführt besteht nur eine geringe Gefahr das Implantat zu verlieren und es kann ein Leben lang als Zahnersatz dienen.
Zahnimplantate werden schon seit Jahrzehnten von Zahnärzten eingesetzt und zählen zu den Routineeingriffen. Die zahnmedizinische Forschung beschäftigt sich schon sehr lange mit Zahnimplantaten und entwickelt diese ständig weiter.
Voraussetzung für eine Zahnimplantation ist ein ausreichend großes Knochenvolumen, um dem Implantat den nötigen Halt zu geben. Ist das Knochenvolumen zu gering, muss der Knochen erst aufgebaut werden. Fehlen nur einige Millimeter reicht schon ein indirekter Sinuslift und das Implantat kann anschließend eingesetzt werden. Ist das Knochenvolumen auch dafür zu gering muss ein direkter Sinuslift oder eine andere Knochenaufbautechnik angewendet werden und erst nach einer Heilungsphase kann das Implantat eingesetzt werden.

Nach der erfolgreichen Einsetzung kurbelt das Implantat den natürlichen Knochenaufbau wieder an, da wieder Kaudruck auf den Knochen ausgeübt wird.



Aufbau Zahnimplantat

1. Das Implantat

Der unterste Teil, der die Zahnwurzel nachbildet wird Implantat genannt. Ist das Knochenvolumen ausreichend, wird ein Loch gebohrt und in dieses wird das Implantat eingesetzt. Dann wird das Loch vernäht und die Einheilungsphase beginnt.

Der Implantat Aufbau

Nach der Einheilungszeit wird der Implantat Aufbau (auch Abutment genannt) auf das Implantat aufgeschraubt und dient als Verbindungsglied zwischen Implantat und Implantatskrone.

Die Implantat Krone

Die Krone wird auf das Abutment aufgeschraubt und bildet eine Zahnkrone nach. Diese wird optisch an die umliegenden Zähne angepasst.

Zusammen bilden diese drei Einzelstücke einen voll funktionstüchtigen Zahn nach. Durch den Kaudruck wird der Knochenaufbau angeregt und auch optisch sieht man keinen Unterschied zu der umliegenden Zahnreihe.


Zahnimplantat Materialien

Implantate bestehen aus Titan, Zirkonoxid-Keramik oder Kunststoff. Momentan verwendet die Sedlmeier Zahnklinik Titanimplantate, da sie am besten erforscht sind und somit einen reibungslosen Ablauf garantieren können. Keramikimplantate wurden in den letzten Jahren immer besser und sicherer, so dass sie in ein paar Jahren eine echte Alternative zu den Titanimplantaten darstellen können. Kunststoff steht noch am Anfang und wird auch in naher Zukunft nicht zu empfehlen sein.

Titan

Titanimplantate sind seit Jahrzenten die Wahl Nummer eins. Sie sind gut verträglich, sehr bruchfest und können ästhetisch gut an die restlichen Zähne angepasst werden. Da sie seit vielen Jahren verwendet werden, wurden und werden sie sehr intensiv erforscht und zählen im Repertoire eines Zahnarztes zu den Standardeingriffen. Es gibt viele Anbieter von Titanimplantaten, die Implantate verschiedenster Art herstellen. Für jeden Patienten kann so sehr leicht ein passendes Implantat gefunden werden. Titanimplantate sind in der Regel günstiger als Zirkonoxid-Keramikimplantete.

Um eine schnelle Einheilungszeit zu gewährleisten, werden Titanimplantate mit einer Sauerstoffschicht behandelt. Die Sauerstoffschicht sorgt dafür, dass der Körper schneller Knochen aufbaut und mit dem Implantat verwächst. Dies verkürzt die Einheilungszeit und sorgt für einen sicheren Halt des Implantats im Kiefer. Titanimplantate sind verträglich und werden vom Körper nicht abgestoßen.

Zirkonoxid-Keramik

Ein Zirkonoxid-Keramikimplantat bestehet aus Vollkeramik, dass mit einer Zirkonoxidschicht behandelt wurde. Zirkonoxid ist eine chemische Substanz, welche das Volkeramikimplantat vor Rissen schützt. Keramikimplantate sind biokompatibel, das heißt der Körper wird das Implantat nicht abstoßen oder negativ darauf reagieren. Außerdem sind Keramikimplantate wegen ihrer Ästhetik beliebt, da sie sehr leicht an die restlichen Zähne anzupassen sind. Genau wie Titanimplantate sind auch die Zirkonoxid-Keramikimplantate sehr bruchsicher. Bei guter Pflege können sie ein Leben lang halten.

Kunststoff

Kunststoffimplantate könnten einmal eine gute Alternative werden, jedoch sind sie noch kaum erforscht und gerade Langzeitstudien fehlen. Deshalb werden sie erst in einigen Jahren eine Alternative bieten können.

Die Sedlmeier Klinik bietet momentan Titanimplantate an, da sie die sicherste und beste Lösung sind. Jedoch bilden sich die Zahntechniker der Sedlmeier Klinik ständig weiter und halten sich auch bei den Alternativen auf dem neusten Stand. Wenn die Sicherheit unserer Kunden bei Zirkonoxid-Keramikimplantaten garantiert werden kann, werden wir auch diese in unser Repertoire aufnehmen. Jedoch haben Titanimplantate zum jetzigen Zeitpunkt noch ganz klar die Nase vorn, was Sicherheit, Leistung und Preis angeht.


Knochenersatz und Sinuslift

Bei einem funktionierenden Zahnapparat wird der Kieferknochen stetig abgebaut und durch den ständigen Kaudruck aufgebaut. Dabei halten sich Knochenab- und -aufbau die Waage, somit wird der Knochen ständig erneuert. Bei einem Zahnverlust geht zwar der Knochenabbau normal weiter, jedoch gibt es auf diesen Teil des Knochens keinen Kaudruck und der Knochenaufbau stoppt. Dies kann negative Folgen für den Patienten haben, da immer mehr vom Knochen abgebaut wird. Wartet der Patient zu lange und möchte dann ein Implantat einsetzen, kann es sein, dass der Knochen dem Implantat keinen Halt mehr geben kann. In diesen Fällen muss der Zahnarzt erst den Knochen aufbauen, um anschließend oder nach einer Einheilungszeit ein Implantat einsetzen zu können. Außerdem kann der Knochenabbau auch umliegende Zähne schädigen. Durch den Knochenabbau kann das Zahnfach, der Zahnlücke in sich zusammenfallen, dadurch können nebenanliegende Zähne in Schieflage geraten und im schlimmsten Fall durch den einseitigen Kaudruck ausfallen. Kann ein Implantat nicht sofort eingesetzt werden, z.B., weil noch eine Zahnfleischentzündung vorliegt, kann der Zahnarzt dem Einfallen des Zahnfaches jedoch präventiv vorbeugen z.B. durch die Socket Preservations Methode.

Meist reicht der Knochen aus um direkt ein Implantat einzusetzen oder es genüg ein indirekter Sinuslift, dieser ist weniger aufwendig und das Implantat kann anschließend direkt eingesetzt werden. Umso länger Patienten jedoch warten, umso aufwändiger und teurer kann die Behandlung werden. Deshalb sollte man schnellstmöglich nach einem Zahnausfall einen Zahnarzt aufsuchen, um sich viel Geld und langwierigere Behandlungen zu ersparen.



Knochenaufbautechniken

Für den Knochenaufbau gibt es viele verschiedene Methoden, am bekanntesten ist der Sinuslift. Allgemein wird zwischen dem direkten und dem indirekten Sinuslift unterschieden. Daneben gibt es eine Reihe anderer Verfahren aus denen der Zahnarzt wählen kann. Es gibt beispielsweise Stellen im Kiefer die ein anderes Verfahren benötigen und es gibt präventiv Methoden. Nachfolgend sollen einige der möglichen Verfahren erklärt werden.

Der Sinuslift wird verwendet um im seitlichen Oberkiefer den Knochen aufzubauen. Unterschieden wird dabei zwischen dem direkten und dem indirekten Sinuslift. Benötigt man nur einige Millimeter neues Knochenmaterial kann schon der indirekte Sinuslift reichen, fehlt mehr Knochenmaterial muss der direkte Sinuslift verwendet werden, dieser ist deutlich aufwendiger.

Der direkte Sinuslift ist eine der häufigsten Knochenaufbautechniken. Der Zahnarzt klappt das Zahnfleisch über der Kieferhöhlenwand auf, um an den Knochen zu gelangen. Anschließend verschafft sich der Zahnarzt durch ein kleines Loch im seitlichen Knochen Zugang zu der Schleimhaut der Kieferhöhle. Die Schleimhaut wird nun vorsichtig vom Knochen gelöst, dadurch entsteht ein Hohlraum, in den der Zahnarzt das Zahnersatzmaterial einfüllen kann. Im letzten Schritt wird alles wieder vernäht und nach einer Einheilungszeit kann das Implantat eingesetzt werden. Sie werden keine oder kaum Schmerzen spüren, manchmal kommt es durch die Fäden zu einem kleinen Spannungsschmerz, dieser ist jedoch nach ein paar Tagen wieder verschwunden.
Nach der Einheilungszeit ist das Knochenersatzmaterial soweit gefestigt, dass dem Implantat genügend Halt gegeben werden kann. Durch den wiederentstehenden Kaudruck, auf das Implantat wird der natürliche Knochenaufbau angekurbelt. Das Knochenersatzmaterial wird nach und nach abgebaut und durch Eigenknochen ersetzt.

Der indirekte Sinuslift ist deutlich weniger aufwendig und das Implantat kann direkt im Anschluss eingesetzt werden. Vorgegangen wird ähnlich wie bei einem direkten Sinuslift, jedoch wird die Bohrung für das Implantat als Eingang benutzt, so muss das Zahnfleisch nicht unnötig verletzt werden. Durch ein kleines Hämmerchen wird die Schleimhaut vom Kieferknochen gelöst und ein paar Millimeter Knochenersatzmaterial eingeführt, dann kann direkt das Implantat eingesetzt werden.

Bei einem Knochenaufbau direkt unter der Nase kann eine Nasenbodenelevation durchgeführt werden. Der Ablauf ähnelt stark dem des direkten Sinuslifts. Auch hier klappt der Zahnarzt als erstes das Zahnfleisch auf und öffnet wie bei einem Sinuslift ein kleines Knochenfenster, jedoch muss hier der Nasenboden vorsichtig vom Knochen gelöst werden. Dann kann das Knochenersatzmaterial eingeführt werden und nach einer Einheilungszeit kann das Implantat eingesetzt werden.

Um nach einem Zahnverlust die umliegenden Zähne zu schützen, kann eine Socket Preservation angewendet werden. Hierbei wird nach Entfernen eines Zahns das Zahnfach mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt und abgedichtet, dadurch bleibt das Volumen erhalten, bis das Implantat eingesetzt werden kann und die umliegenden Zähne werden geschützt.


Angstpatienten

Etwas Angst vor einem Zahnarztbesuch zu haben ist völlig normal. Jedoch gibt es auch Patienten, die etwas mehr Angst haben. Uns ist es wichtig, Ihnen eine möglichst angst- und schmerzfreie Behandlung zu bieten. Gerne nehmen wir uns auch etwas mehr Zeit, um auf Ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen. Es ist Ihnen möglich, bevor Sie nach Ungarn kommen, mit unseren Spezialisten zu telefonieren und in Ungarn werden Sie ihren behandelnden Zahnarzt vor der Behandlung kennen lernen. Sie werden Fragen und Ängste vorbringen können und alles in Ruhe mit dem Arzt durchgehen. Wenn Sie am Tag der Behandlung sehr nervös sind, können Sie, um eine Beruhigungstablette bitten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine gute Vorbereitung und eine kleine Tablette schon bei vielen Angstpatienten ausreichend sind. Ansonsten gibt es die Möglichkeit Sie während der Behandlung, sofern es Ihre medizinischen Werte erlauben, in einen Dämmerschlaf zu versetzen oder auf expliziten Wunsch und nach Prüfung ihrer Werte in eine Vollnarkose zu versetzen. Eine Vollnarkose ist jedoch nur in den seltensten Fällen notwendig.


Ablauf Zahnimplantierung

Alles beginnt mit einem Vorgespräch, in dem der Zahnarzt evaluiert welche Möglichkeiten es gibt und diese dann mit dem Patienten bespricht. Dabei wird der Patient ausführlich untersucht und geröntgt. Hat sich der Patient für eine Behandlung entschieden, wird der Zahnarzt einen Behandlungsplan ausarbeiten und einen Heil- und Kostenplan anlegen. Wenn sich der Patient dann für die Sedlmeier Zahnklinik entschieden hat, macht er einen Termin aus und bekommt die Reise- und Hotelunterlagen zugesendet. Der Patient muss sich dabei um nichts kümmern.

Am Tag der Behandlung kann der Patient eine Beruhigungstablette bekommen, falls er etwas aufgeregt ist. Bis dahin wurde er schon ausführlich über alle Risiken und die Behandlung aufgeklärt und konnte seine Wünsche und Sorgen vorbringen.

In dem Behandlungsraum angekommen, wird der Zahnarzt den Patienten über jeden Schritt informieren. Wenn der Patient bereit ist, wird als erstes die entsprechende Stelle sediert oder falls von dem Patienten gewünscht wurde, ein Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose initiiert.

Ab diesem Zeitpunkt wird der Patient keine Schmerzen mehr spüren. Nach der Behandlung kann der Patient noch eine Schmerztablette bekommen, da manchmal Spannungsschmerzen nach der Behandlung auftreten können. Diese werden durch die Fäden verursacht, mit denen alles vernäht wurde. Falls Spannungsschmerzen auftreten, verschwinden diese in der Regel nach einigen Tagen wieder.
Nun muss das Implantat einige Monate einheilen, diese Zeit kann mit einer Prothese überbrückt werden. Nach der Einheilungszeit kann das Abutment und die Zahnkrone aufgeschraubt werden und das Implantat wird wie ein echter Zahn wahrgenommen, sowohl optisch als auch funktional.


Vorteile Zahnimplantat

Implantate sind flexibel einsetzbar, haben eine gute Biokompatibilität und können bei richtiger Pflege ein Leben lang halten. Gerade Titanimplantate werden seit Jahren sehr erfolgreich eingesetzt. Es gibt genügend Studien, auch Langzeitstudien und für Zahnärzte sind Zahnimplantierungen Routineeingriffe.

Bei anderen Zahnersatzmethoden müssen existierende Zähne geschädigt werden. Wird eine Zahnlücke beispielsweise mit einer Brücke überbrückt, müssen mindestens zwei Zähne abgeschliffen werden. Für Zahnimplantate müssen keine anderen Zähne geschädigt werden, außerdem können sie genau an die umliegenden Zähne angepasst werden. Der Zahntechniker wird sich die Form und Farbe der restlichen Zähne ansehen und das Implantat darauf abstimmen, so wirkt es nicht unnatürlich und komplettiert damit das Zahnbild.

Zahnimplantate sind wie echte Zähne aufgebaut und werden in den Knochen eingesetzt, nach der Einheilungsphase entsteht durch den Kaudruck auf die Implantate wieder ein natürlicher Knochenaufbau. Der Knochenaufbau wirkt dem natürlichen Knochenabbau entgegen und beugt weiterem Zahnverlust vor.

Da der natürliche Knochenaufbau wiedereinsetzt und das Implantat genau wie ein echter Zahn fest im Knochen verwurzelt ist, kann es bei richtiger Pflege ein Leben lang halten. Zahnimplantate sind, egal ob Titan oder Zirkonoxid-Keramik, sehr bruch- und rissfest. So besteht normalerweise einzig die Gefahr des Herausfallens. Um dies zu verhindern ist eine gute Implantats Pflege unerlässlich, aus diesem Grund wird in diesem Artikel oft auf die Implantats Pflege verwiesen.

Der größte Vorteil eines Zahnimplantats ist die wiedergewonnene Lebensqualität des Patienten. Der Patient kann wieder richtig lachen und muss sich auch keine Sorgen machen, dass das Implantat bricht.


Nachteile Zahnimplantat

Zahnimplantate haben viele Vorteile und sind unbestritten die beste Behandlung bei Zahnausfall, jedoch gibt es auch Nachteile.

Für eine Zahnimplantation ist ein Eingriff nötig. Da es sich nur um einen kleinen Eingriff handelt, ist nur eine örtliche Betäubung nötig. Jedoch ist bei jedem medizinischen Eingriff die Gefahr einer Entzündung gegeben. Diese Gefahr ist sehr gering, da nur eine kleine Stelle geöffnet werden muss.

Ein weiterer Nachteil ist die Einheilungszeit. Wurde das Implantat eingesetzt muss es einige Monate einheilen, bevor es belastet werden kann. Diese Zeit kann mit einer Prothese überbrückt werden, nach der Einheilungszeit kann dann der restliche Teil des Implantats aufgeschraubt werden und es kann belastet werden.

Implantate haben eine außerordentlich gute Qualität, Funktionalität, und Optik. Dies hat auch seinen Preis, weshalb sich Implantate in der oberen Preisklasse für Zahnersatz befinden. Deshalb sollte jeder Patient abwägen ob er bereit ist für einen besseren Zahnersatz auch mehr Geld zu bezahlen. Hier kann die Behandlung in Ungarn den Ausschlag geben. Die Preise in Ungarn sind bei gleicher Qualität deutlich geringer und auch der Festzuschuss der Krankenkassen wird bezahlt.

Implantate benötigen einen starken Halt, dieser muss vor einer Implantation, in Form eines ausreichenden und gesunden Kieferknochens gewährleistet sein. Liegt eine Entzündung vor, muss diese erst behandelt werden. Ist zu wenig Knochenmaterial vorhanden, muss der Knochen erst aufgebaut werden. Oft benötigt auch der Knochenaufbau eine Einheilungszeit, in der sich der Knochen festigt und mit dem vorhandenen Knochen verbindet.

Zahnimplantat Kosten

Die Kosten für eine Zahnimplantierung variieren zwischen verschiedenen Ländern, Anbietern und sogar Kliniken sehr. In westlichen Europäischen Ländern, wie z.B. Deutschland oder Österreich sind diese Preise oft über zweimal so hoch wie in Ungarn. Dazu kommt noch der Festzuschuss der Krankenkassen, der auch für Zahnbehandlungen in anderen EU Ländern gezahlt wird. Dadurch kann man als deutscher Kunde sehr viel Geld sparen, wenn man die Zahnimplantierung in Ungarn machen lässt.

Preisbeispiele für Implantologie in der Sedlmeier Klinik:

Implantologie/ Chirurgie Einzelposten
Implantat Alpha-Bio inkl. Aufbau 690,00 €
Sinuslift 390,00 €
Zahnentfernung einfach 60,00 €


Zahnimplantat Narkose

Bei einer Zahnimplantierung reicht eine örtliche Betäubung. Vor der Behandlung kann der Patient eine Beruhigungs- oder Schmerztablette bekommen. Am Anfang der Behandlung wird dann die entsprechende Stelle sediert und der Patient wird während der Behandlung keine Schmerzen spüren

Auf Wunsch des Patienten, kann auch eine Dämmerschlafmethode angewendet werden. Bei einem Dämmerschlaf wird der Patient durch ein Betäubungsmittel in einen Halbschlaf versetzt, er wird keinen Schmerz und auch keine Angst spüren. Die Dämmerschlafmethode ist somit auch für Angstpatienten eine gute Möglichkeit die Behandlung ohne Angst durchzustehen.

Auch eine Vollnarkose ist möglich, dafür müssen jedoch die medizinischen Werte des Patienten geprüft werden. Bei der Vollnarkose bekommt der Patient von der gesamten Behandlung nichts mit und wird die gesamte Zeit von einem Anästhesisten betreut.

Meist reicht schon eine Beruhigungs- oder Schmerztablette aus um den Angstpatienten ohne Probleme durch die Behandlung zu führen. Reichen diese nicht aus, entscheiden sich viele Patienten für die Dämmerschlafmethode. Eine Vollnarkose ist nur in den seltensten Fällen notwendig.


Reise nach Ungarn

Die Reise nach Budapest wird von der Sedlmeier Zahnklinik organisiert. Patienten machen einen Termin mit der Klinik und müssen sich danach um nichts mehr kümmern. Die Klinik bucht ein hochwertiges Hotel in der Nähe der Klinik und organisiert den Flug nach Budapest. Vom Flughafen werden die Patienten abgeholt und zu ihrem Hotel gefahren. Neben den Terminen können die Patienten dann die Stadt erkunden, in guten Restaurants speisen oder eines der berühmten Thermalbäder besuchen.
Gerne geben wir von der Sedlmeier Klinik auch Tipps. Wo kann man typisch ungarisch essen und wo etwas gehobener? Welches Thermalbad ist auch für Kinder geeignet und welches ist etwas ruhiger? Wir freuen uns, wenn Patienten auf uns zu kommen und etwas über unsere schöne Stadt lernen möchten.
Auf unserer Webseite gibt es einige Auflistungen von guten Thermalbädern und Sehenswürdigkeiten.

Ein Highlight in Budapest sind die Schiffsfahrten. Es ist möglich einen Abend auf einem Partyschiff zu verbringen oder ein angenehmes Abendessen mit kultivierter Livemusik zu genießen.

Auch für Kunstinteressierte hat Budapest eine Menge zu bieten. Eine unfassbare Anzahl von 24 Museen und dem größten Parlament Europas kann man als EU Bürger kostenfrei besichtigen. Dies war ein Geschenk des Staates Ungarn an seine Einwohner und Europäischen Touristen am 1. Mai 2004, dem Beitritt Ungarns in die EU. Um in eines der Museen zu kommen reicht schon die Vorlage eines gültigen Personalpasses oder Reisepasses. So lohnt sich auch der Besuch eines Museums, wenn man nicht so viel Zeit hat oder man kann mehr als ein Museum besichtigen. Es ist eine tolle Möglichkeit um einen Tag oder Nachmittag in Budapest zu verbringen ohne Geld ausgeben zu müssen. Danach kann man dann den Tag im Hotel ausklingen lassen oder mit dem gesparten Geld einen schönen Restaurant Abend machen.


Zahnimplantat Pflege

Die Pflege von Implantaten ist genauso wichtig wie die Pflege echter Zähne. Da Implantate auf Titan oder Keramik bestehen, bekommen sie keine Karies. Jedoch kann sich bei fehlender Pflege das Zahnfleisch entzünden und im schlimmsten Fall kann ein Implantat ausfallen.

Die Pflege von Implantaten ist sehr einfach. Sie sollen genauso gepflegt werden, wie echte Zähne. Das bedeutet die Implantate werden in die tägliche Zahnpflege mit eingebunden. Man sollte sich zweimal am Tag die Zähne putzen, außerdem Zahnseide und Interdentalbürsten benutzen.

Mindestens zweimal im Jahr sollte eine professionelle Zahnpflege bei einem Zahnarzt gemacht werden.
Eine kombinierte Pflege des Zahnfleisches und der Zähne Zuhause und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen sorgen dafür, dass die Implantate lange erhalten bleiben.

Implantate können sogar ein Leben lang halten. Titanimplantate werden nicht brechen. Die Sedlmeier Zahnklinik gibt sogar eine lebenslange Garantie auf Implantats Materialien. Studien fanden heraus, dass Zahnimplantate auch nach zehn Jahren in 90% der Fälle im Unterkiefer und in 80-85% der Fälle im Oberkiefer noch intakt sind.

Zahnimplantierung Risiken

Wie bei allen medizinischen Eingriffen, kann auch hier ein gewisses Restrisiko nicht ausgeschlossen werden. Bei Zahnimplantationen sind diese sehr gering. Der Eingriff ist sehr klein und es wird nur eine einfache ambulante Narkose benötigt.
Zahnimplantationen haben eine beeindruckende statistische Erfolgsquote von 97%. Dies wird durch eine immer wieder verbesserte Technik und dem hochwertigen Material und Zahnwerkzeugen erreicht. Da Zahnimplantationen für viele die erste Wahl sind, gehören sie außerdem zum Routineeingriff eines jeden Zahnarztes.
In der Sedlmeier Klinik wird nur hochwertiges Titan verwendet. Titan wird vom Körper voll akzeptiert und es ist keine Titanallergie bekannt. Auch bei einer Metallallergie ist keine Abstoßung zu befürchten.

Trotzdem kann auch bei aller Vorsicht und Professionalität ein kleines Restrisiko nicht vermieden werden. Informieren Sie sich gerne bei den Spezialisten der Sedlmeier Zahnklinik


Zuschuss Krankenkassen

Die gute Nachricht gleich vorweg, der Festzuschuss wird in selber Höhe in Ungarn gezahlt, wie er in Deutschland gezahlt werden würde. Durch diese Regelung lohnt sich der Zahnersatz in Ungarn sogar noch mehr als vorher. Die Krankenkasse berechnet die Regelkosten und zieht davon den Satz des Kunden ab, der normalerweise bei 50% liegt, aber durch Führung des Bonushefts erhöht er sich nach fünf Jahren auf 70% und nach 10 Jahren auf 80%. Außerdem gibt es noch sogenannte Härtefälle, bei denen sich der Festzuschuss auf 100% erhöhen lässt. Einkommensschwache Menschen können einen Härtefallantrag stellen und bei erfolgreicher Prüfung kann der Festzuschuss auf 100% erhöht werden.

Dieser Prozentsatz wird dann von den Regelkosten abgezogen und das Ergebnis wird für jede Behandlung gezahlt. Das kommt vor allem Patienten in Ungarn zugute. Da nicht der Prozentsatz von dem günstigeren Zahnersatz in Ungarn, sondern von der Regelbehandlung in Deutschland abgezogen werden.

Kostet eine Regelsatzbehandlung 1000€ und es werden 60% abgezogen, bekommt der Patient sowohl in Ungarn als auch in Deutschland 600€. Die Wahl des Zahnersatzes ist dem Patienten überlassen. Er bekommt die 600€ sowohl für die Regelbehandlung, als auch für eine Zahnimplantierung.


* Tarif: normale Telefongebühren für einen Anruf nach Deutschland.
** aus Südbayern und Österreich auch 1.Klasse-Zugticket | Flug: inkl. Handgepäck

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