Reisetipps von Patienten

12.07.2019

Im Golf Cart über die Margareteninsel

Nachdem Sie schon so viel über die Margareteninsel in unseren Vlogs und Blogs gelesen haben, kommt heute endlich ein Video über und auf der schönen Insel, die mitten auf der Donau liegt. Dazu hat sich Andreas drei der Patienten eingeladen und mit ihnen einen Ausflug über die Insel geplant. Zu der Insel kommen sie mit der Tram, die direkt auf die Insel fährt. Auf der Margareteninsel angekommen, fährt unsere kleine Gruppe mit einem Golf Cart über die Insel. Im Verlaufe des Videos sehen wir unter anderem ein altes Franziskanerkloster, ein Freibad am Ufer der Donau und den Wasserturm. Der 57 Meter hohe Wasserturm wurde 1911 erbaut und ist heute ein eingetragenes Weltkulturerbe und somit auch ein Wahrzeichen der Margareteninsel. Wie gewohnt weiß Andreas auch viele historische Details, was den Ausflug auch geschichtlich sehr interessant macht. Er erzählt uns beispielsweise die tragische Geschichte einer Prinzessin: 1251 versprach König Béla IV, seine Tochter Margarete in das damalige Dominikanerinnenkloster zu schicken, wenn er die Mongolen zurückschlägt. Das Kloster existiert auch heute noch als Ruine und ist im Video zu sehen, heute wird es das Margaretenkloster genannt. Auch die Insel kam durch zahlreiche Geschichten und Legenden über die Prinzessin zu dem Namen Margareteninsel.

14.06.2019

Im Bier baden - Das besondere Bierbad im Széchényi Bad

Diese Woche geht es für Andreas und eine Zahnpatientin ins Széchényi Bad. Die beiden sind mit dem Auto angekommen, aber auch öffentlich ist das Bad sehr gut zu erreichen, beispielsweise mit der schönen Museums-U-Bahn. Alleine die Eingangshalle ist schon atemberaubend schön. Die Kuppeldecke ist mit schönen Ornamenten, Malereien und Statuen versehen. Große halbrunde Fenster durchfluten die Eingangshalle mit viel Licht. Auch Andreas und die Zahnpatientin sind ganz begeistert von der Eingangshalle, die schnell das Interesse am restlichen Bad weckt. Im Széchényi Bad gibt es sowohl einen großen Außenbereich als auch einen schönen Innenbereich, letzterer hat viele verschiedene Becken (15 an der Zahl). Die Temperaturen der Thermalbecken im Innenbereich gehen von angenehmen 20°Celsius bis zu heißen 40°Celcius. Da die Becken sehr nah beieinanderliegen und es auch nicht sehr voll ist, kann man nach Herzenslust die Becken wechseln und ausprobieren. Während Andreas uns noch den Innenbereich erklärt, kann die Patientin schon das Wasser genießen.

Nachdem beide alle Becken ausgiebig testen konnten, kommen wir am Schluss noch zu unserem Highlight: Das Bierbad! Im Bierbad sitzt jeder in seinem eigenen Fass, welches mit warmen Thermalwasser gefüllt ist. Nachdem man sich in das Fass gesetzt hat, gibt eine Mitarbeiterin des Bades typische Bierzutaten hinzu. Diese Zutaten sind gut für die Haut und helfen beim Entspannen. Da es etwas traurig wäre, nur im Bier zu schwimmen, steht neben dem Fass eine Zapfanlage, dort kann man sich so viel Bier, wie man möchte selbst zapfen! Damit man nicht betrunken wird, werden auch noch ungarische Snacks gereicht. Somit können Sie im Széchényi Bad einen tollen Tag verbringen und vielleicht zum Schluss das Bierbad, mit seinem Bier und den Snacks genießen.

18.05.2019

Mit dem Cabrio auf dem Prachtboulevard Andrássy út, bis zum Heldenplatz

Heute begleiten wir eine Zahnpatientin bei einer kleinen Stadtrundfahrt, im Cabrio. Der Chauffeur ist Andreas, von dem wir auch einiges über die die Gebäude und die Strecke an sich erfahren. Gestartet wird auf der Budaseite, von wo aus die beiden auf die Kettenbrücke fahren. Die Kettenbrücke war die erste Brücke in Budapest, davor konnte man nur mit Schiffen bzw. einer Fähre übersetzen. Historische Details über die Kettenbrücke und andere Bauten, erfahren Sie wie gewohnt im Video. Am Ende der Brücke sehen wir das beeindruckende, imposante Four Seasons, welches wohl das Beste, aber auch teuerste Hotel in Budapest ist. Später sehen wir weitere Straßen und Plätze, außerdem das Eye von Budapest, ein weißes Riesenrad. Patientin Helga hat offensichtlich viel Spaß an der Tour und bewundert die Umgebung, vor allem tolle internationale Designerboutiquen auf dem Prachtboulevard Andrássy út haben es ihr angetan. Eine tolle Querstraße der Andrássy út ist die Nagymező utca, auch Budapester Broadway genannt, wo es viele Operetten, Theater, Musicals und mehr gibt. Die breite Straße führt bis zum Heldenplatz und dort endet auch das heutige Video.

18.04.2019

Tigris Restaurant – Die beste Gänseleber in Budapest

Heute besuchen Andreas und Zahnpatient Robert ein besonderes Restaurant, mit dem schönen Namen: "Tigris". Das Tigris hat sich ganz der Gänseleber verschrieben. Nicht nur in der Hauptspeise kann man Gänseleber finden, sondern auch in den Vor- und Nachspeisen ist sie vertreten. Beispielsweise entscheidet sich Andreas für eine Gänseleber, mit Trüffeln und dunkler Schokolade. Passend dazu wird ein süßer Wein empfohlen.

Gerade für Zahnpatienten eignen sich die Gänseleberspeisen, da sie weich sind und man sie somit leicht kauen kann. Zwar gibt es im Tigris Gänseleber in vielen verschiedenen Varianten, es aber werden aber auch andere Speisen angeboten. Vor allem typische ungarische Gerichte bietet das Tigris, neben der Gänseleber an. Der deutschsprachige Kellner empfiehlt dem Robert eine Gulaschsuppe und im Hauptgang ein Mangalitza Schweinefilet, eine ungarische Spezialität.

Im zweiten Teil des Videos, sprechen die beiden über die Zahnbehandlungen von Robert. Dieser war sehr zufrieden mit der Behandlung in Budapest und konnte, im Vergleich zu Österreich, viel Geld sparen. Er ist Angstpatient, trotzdem hat er die Behandlung gut überstanden und das ohne Vollnarkose! Warum es in Budapest leichter war, als bei anderen Zahnärzten, erklärt er im Video.

Zu seiner nächsten Zahnbehandlung wird seine Familie ihn begleiten. So können alle einen Kurzurlaub in Budapest genießen und Robert verbindet den tollen Stadturlaub, mit seiner Zahnbehandlung.

22.03.2019

Free Walking Tours und andere Insidertipps für Budapest von Sedlmeier-Patient Manfred Frank

Der Zahnpatient Herr Frank und seine Frau sind zurück in Budapest für eine Kontrolluntersuchung. Andreas geht mit beiden abendessen in ein Restaurant und Herr Frank erzählt, von seinen Aufenthalten in Budapest und was er und seine Frau alles erlebt haben. Sehr gut gefallen den beiden die Free Walking Tours. Die Tours sind kostenlos und jeder kann daran teilnehmen. Finanziert wird das Ganze durch Trinkgeld, welches man auf freiwilliger Basis geben kann, die Guides sind meist Studenten, die sich damit etwas nebenher verdienen möchten. So haben Her Frank und seine Frau unter anderem Tours durch das Jüdische Viertel in Budapest gemacht und auch eine Bar Tour war dabei. Sehr angetan waren sie von der Margareteninsel, zu welcher sie eine Bootstour gemacht haben. Auch beruflich konnte der Zahnpatient von seinen Aufenthalten profitieren. Herr Frank restauriert Oldtimer und konnte gute Kontakte in Budapest knüpfen.

22.02.2019

Das Király fürdő – Ein Thermalbad aus einer anderen Zeit

Heute geht Andreas zusammen mit einer Zahnpatientin ins Király fürdő. Das Király fürdő wurde schon zur Zeit der Türkenherschafft gebaut. Es ist auch heute noch komplett erhalten und in Betrieb. Eine großartige Gelegenheit, Geschichte nicht nur zu sehen, sondern zu erleben. Besonders schön für Menschen, die einmal abseits der Touristenorte etwas erleben wollen. Im Király fürdő sind hauptsächlich Budapester und man sieht selten Touristen. Eine Besonderheit des Bades ist, dass es keine eigenen Thermalquellen hat, sondern die Wärme aus Thermalquellen bezieht, die weiter entfernt sind. Das hat den Grund, dass die Türken auch bei einer Belagerung baden wollten und deshalb das Király fürdő innerhalb des Verteidigungsringes gebaut hatten, dort gab es jedoch keine heißen Quellen. Nachdem Andreas ein wenig über das Bad und dessen Geschichte erzählt hat, sehen wir einige Aufnahmen aus dem inneren des Thermalbades. Anschließend lassen sich die beiden noch ein Bier in einer Bierstube, in der Nähe des Bades schmecken. Beide trinken ein rotes Bier und erzählen, was ihnen am besten am Király fürdő gefallen hat.

25.01.2019

Eine Rarität: Das Flippermuseum in Budapest

In einer Parallelstraße zum St.-Stefansring, findet man das größte Flippermuseum Europas. Im heutigen Vlog schauen sich eine Zahnpatientin und Andreas das Museum an. Das Tolle an dem Flippermuseum ist, dass man nicht nur kucken kann, sondern auch alle Flipper ausprobieren darf. Man zahlt einmalig 10€ Eintritt und darf dann den ganzen Tag flippern. Die beiden entdecken sogleich eine echte Rarität, der erste Flipper mit Seitenarmen, von diesem Flipper sind nur noch 30 Stück im Umlauf. Neben den Flippergeräten, gibt es auch noch andere Spielgeräte, beispielweise ein Hockeytisch und einen Kegelautomaten. Am Schluss zeigt uns Andreas einen privaten Raum, den man anmieten kann. Er ist gefüllt mit Flipperautomaten und man kann auch etwas essen. Den Raum kann man z.B. für eine Party anmieten.

14.12.2018

Rundtour durch Budapest - Der Große Ring von Budapest

Andreas und zwei Zahnpatienten machen einen Ausflug, um den großen Ring von Budapest zu erkunden. Sie starten von der Margaretenbrücke Richtung Petőfibrücke. Während der Fahrt erfahren wir von Andreas was wir gerade sehen, historische Daten und Vergleiche zu anderen berühmten Städten, wie Paris oder Wien. Auf der Fahrt kommen wir am Westbahnhof, dem achteckigen Platz Oktogon und traditionsreichen Grandhotels des voletzten Jahrhunderts vorbei. Die Abschnitte des Rings wurden nach dem heiligen Stefan und den angrenzenden Bezirken wie z.B. Erzsébet-, József- und Ferencváros benannt. Der Bau des großen Rings begann schon 1872 und endete erst 1906. Auch Besucher, die ohne Auto nach Budapest kommen, können den Ring, in den Tram-Linien 4 und 6, befahren. Von den beiden Brücken am Anfang und Ende des Ringes kann man eine tolle Aussicht über die Donau und die Stadt genießen.

29.11.2018

Im Gault Millau ausgezeichneten Spezialitätenrestaurant Rézkakas erzählt Zahn-Patient Manfred Frank, was das Geheimnis von Dr. Sedlmeiers schmerzfreier Behandlung ist.

Der Zahnpatient Manfred Frank und seine Begleitung genießen mit Andreas ein schönes Abendessen, mit Live Musik. Zum Essen bestellt sich Herr Frank ein besonderes ungarisches Gericht, ein Mangalitza Duo. Herrn Franks Begleitung und Andreas entscheiden sich für das Lammkarree. Dazu wird ein erlesener Wein gereicht. Während dem Essen erfahren wir mehr über die Behandlung des Zahnpatienten. Er war vor zwei Jahren in Ungarn wegen seiner Behandlung und ist jetzt wegen der Kontrolluntersuchung wieder in Budapest. Herr Frank erzählt, dass er sich in der Sedlmeier Zahnklinik zum ersten Mal auf einem Zahnarztstuhl wohl gefühlt hat. Der gelernte Mechaniker ist zwar kleinere Verletzungen gewöhnt, aber Spritzen kann er überhaupt nicht leiden. Trotz seiner Spritzenphobie hat es die Zahnärztin geschafft, dass sich Herr Frank bei ihr wohl fühlt. Laut dem Zahnpatienten ist das Geheimnis von Dr. Sedlmeier, dass sie den Fokus ganz klar auf den Patienten legt. Sie reagiert auf kleinste Anzeichen von Unwohlsein, ihrer Patienten. Herr Frank hat auch eine Theorie warum die Spritzen bei Dr. Sedlmeier schmerzfreier sind, als bei anderen Zahnärzten. Er geht davon aus, dass die Zahnärztin die Spritze ganz stillhält und nur mit dem Daumen herunterdrückt, so bewegt sich die Spritze im Mund nicht und ist deshalb nicht so unangenehm.

02.11.2018

Óbuda. der dritte Stadtteil neben Buda und Pest – Dr. Diana Sedlmeier und Anita Tárnoki stellen die Gegend vor, in der sich ihre Klinik befindet

Die Sedlmeier Zahnklinik liegt im schönen und ruhigen Stadtteil Óbuda. Neben Buda und Pest bildet Óbuda den dritten Stadtteil. Hier treffen sich Dr. Sedlmeier, die Klinikmanagerin Anita Tárnoki und Andreas zum Essen. Dr. Sedlmeier erzählt, dass Óbuda ein sehr alter Stadtteil ist und die Geschichte schon bei den Römern begonnen hat. Zu dieser Zeit war es ein Soldatenzentrum, davon gibt es auch heute noch einen Teil, den man besichtigen kann. Heute beherbergt Óbuda viele Künstler und es gibt interessante Orte, die man besichtigen kann. Auch die Margareteninsel ist nicht weit entfernt. Bei einem Spaziergang durch den Ort wird man viele alte Barockgebäude bewundern können, die Menschen in Óbuda lieben den Barockstil, aus dem 18. Jahrhundert. Deshalb wird dieser Stil oft bei renovierten Gebäuden beibehalten. Dass es auch gutes Essen gibt, sehen wir im Video. Die beiden Frauen haben sich leckere Burger bestellt und Andreas hat sich für ein Entenbrustragout entschieden. Das Restaurant ist ganz in der Nähe der Zahnklinik.

06.10.2018

Himmlisch Schlemmen für 15 Euro pauschal inklusive Getränke – Das Trófea Restaurant in Budapest

Der heutige Vlog dreht sich um einen kulinarischen Geheimtipp. Andreas und Sedlmeier Patient Heiko Müller lassen es sich im Trófea Grill Restaurant in der Király utca schmecken. Dort kann man für 15€ tagsüber (abends 20€, resp. 22€ am Wochenende) so viel vom Buffet essen und trinken wie man möchte. Im Restaurant angekommen, geht Andreas einmal das Buffet ab und erklärt um was es sich jeweils handelt. Beim Vorspeisenbuffet gibt es unter anderem ein Salatbuffet, Wildpastete, Sushi, ungarische Gänseleber und ein Wurstbuffet. Auch warme Vorspeisen fehlen nicht z.B. Palatschinken. Als Hauptspeise gibt es verschiedene Gulaschsorten und Paprikagerichte, außerdem Fisch- und Geflügelgerichte. Als Nachtisch werden beispielsweise Tiramisu und Sachertorte angeboten. Ein weiteres Highlight ist das hauseigene Live Cooking. Man kann aus verschiedenen Fleisch- und Fischsorten auswählen und diese live von einem Koch zubereiten lassen. Diese Aufzählungen alleine zeigen schon die beeindruckende Vielfalt, die man zu diesem sehr günstigen Preis bekommt, aber im Video sieht man, dass es noch deutlich mehr zu essen gibt. Während dem Essen erzählt Herr Müller ein wenig über seine Erfahrungen, mit der Zahnklinik und über die Ersparnis im Gegensatz zu den Zahnbehandlungen in seiner Heimat, der Schweiz.

07.09.2018

Im jüdischen Restaurant Spinoza mit Sedlmeier-Patientin Marion Lucia Degner

Mitten im jüdischen Viertel, dem Hotspot des Budapester Nachtlebens, liegt das Restaurant, Kaffeehaus und Theater Spinoza. Hier werden in klassischer Atmosphäre, die durch einen Pianisten und jeden Freitag sogar durch eine Klezmer-Live-Band eine ganz besondere Untermalung bekommt, sowohl traditionell jüdische, wie auch ungarische Gerichte und ausgezeichnete Weine serviert. Frau Degner geniest besonders den Weißwein vom Plattensee (Balaton), da sie nun 2 Tage nach ihrer Zahn-Operation wieder Alkohol trinken darf. Sie freut sich schon auf ihre neuen Zähne, die sie am Freitag eingesetzt bekommt. Die Zeit dazwischen hat sie auch bereits genutzt und sich z.B. das Sissi-Schloss in Gödöllö angeschaut und erzählt nun in entspannter Atmosphäre, was es dort zu sehen gibt. Dann wird als Vorspeise ein typisch jüdischer Hummus serviert. Frau Degner erzählt bei dieser Gelegenheit, inwieweit man nach einer Zahnbehandlung beim Essen und Trinken eingeschränkt ist. Und sie erzählt, wie Frau Dr. Sedlmeier es macht, dass man bei der Zahnbehandlung bei ihr keine Schmerzen hat, und dass sie wider Erwarten bei der Zahnbehandlung 50% gespart hat im Vergleich zu Deutschland. Dann kommt der kulinarische Höhepunkt, ein typisch jüdisches Sólet (auf Deutsch Schalet oder Tscholent oder auch Cholent), eine Mischung aus Linseneintopf und Gulasch, als Hauptgang.

10.08.2018

Budapest – Traumstadt an der Donau – eine Sightseeingtour im Oldtimercabrio entlang der beiden Donauufer

Andreas aus Tutzing am Starnberger See, der selbst mit einer Ungarin verheiratet ist und in Ungarn seine zweite Heimat gefunden hat, zeigt uns seine Lieblingsstadt Budapest und ihre Sehenswürdigkeiten. Zunächst begrüßt uns Andreas auf der berühmten Flaniermeile Duna Korzó (Donau Korso) und erzählt uns etwas über die dort befindlichen Gebäude, wie z.B. den Pester Vigadó und all die Highlights der Stadt, auf die man von dieser Promenade aus blickt. Dann nimmt er uns mit auf eine Tour im Oldtimercabrio entlang der Panorama-Uferstraßen der beiden Stadteile Buda und Pest an der Donau mit herrlichen Ausblicken auf die Burg mit dem neugestalteten Burggarten, die Matthiaskirche, die Fischerbastei, die stolzen Brücken Elisabeth-, Freiheits-, Margareten- und Kettenbrücke, das legendäre Gellért-Hotel vor dem Gellért-Berg mit seiner Freiheitsstatue, das Parlament und die Margareteninsel. Unterwegs erfahren wir auch ein paar Hintergründe, z.B. die Märtyrergeschichte des heiligen Gellért, der einen besonders grausamen Tod an dem nach ihm später benannten Gellért-Berg fand.