Lexikon

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Oberflächenanästhesie:

Ausschalten der oberflächlichen Sensibilität der Haut- / Schleimhaut durch Einpinseln oder Aufsprayen eines Oberflächenanästhetikums. Wird bei ängstlichen Patienten und Kindern vor der Lokalanästhesie angewendet, damit der Einstich der Spritze weniger stark spürbar ist.:

Oberkieferresektion:

Bezeichnet ein gestörtes Schmerzempfinden. Personen mit Paralgesie empfinden schmerzhafte Reizungen als angenehm.:

Odontologie:

Ein anderes Wort für Zahnheilkunde. Dabei handelt es sich um einen eigenständigen Bereich der Medizin, der die Erkennung, Vorbeugung und Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten zum Gegenstand hat.:

Odontom:

Gutartige Geschwulst aus Zahnhartsubstanz, die dem Gewebe der Zahnanlage entstammt. Wird häufig erst nach dem 20. Lebensjahr diagnostiziert. Therapie: operative Entfernung.:

offener Biss:

Ein "nicht Zusammentreffen" einzelner Zahngruppen beim Zusammenbeißen der Ober- und Unterkieferzähne; die Zähne erreichen nicht die Kauebene. Kann im Front- oder Seitenzahnbereich auftreten. Ursachen: unter anderem genetisch bedingt, durch Störungen im Mineralisationsstoffwechsel, durch Habits wie Daumen-, Nuckellutschen oder Fehlfunktionen der Zunge.:

Okklusion:

Damit ist jeder Kontakt zwischen den Zähnen des Ober- und Unterkiefers gemeint.:

Okklusionsanalyse:

Untersuchung der Okklusion zur Erkennung und Behandlung von Störungen der Verzahnung beim Kieferschluss sowie bei Vor-, Rück- und Seitwärtsbewegungen des Unterkiefers unter Zahnkontakt.:

Okklusionsfläche:

der Teil der Kaufläche, der mit dem Gegenkieferzahn Kontakt hat.:

Onlay:

Wie das Inlay eine Gussfüllung, die aber die gesamte Kaufläche des wieder herzustellenden Zahns einschließlich der Höckerspitzen ersetzt. Auch das Onlay wird im Dentallabor gefertigt.:

Ossifikation:

Knochenbildung; Verknöcherung durch Mineralisation von Gewebe (z.B. Muskel):

Osteomyelitis:

Knochenmarkentzündung mit akutem und chronischem Verlauf; Abszessbildung bis hin zur Sequesterbildung (abgestorbene, abgelöste Knochenstücke), Keimeinschleppung über den Blutweg (hämatogen) - selten über die Lymphbahn - oder durch Keimeinschleppung nach Verletzungen oder Operationen. Oft reduzierter Allgemeinzustand, Schmerzen, Schwellung. Therapie: Antibiotikagabe und gegebenenfalls Entfernung des entzündeten Knochenmaterials.:

Osteosynthese:

Vereinigung von Knochteilen nach Knochenbruch (durch Unfall oder wegen Kieferoperation) durch Drahtnaht, Schrauben oder Metallplatten. Ziel ist die optimale Stabilisierung der Knochenteile, so dass eine frühzeitige Belastung wieder möglich ist. Nachteil ist die spätere operative Entfernung der Drähte, Platten oder Schrauben.:

Osteotomie:

Eröffnung von Knochen mit Bohrer, Säge oder Meißel, z. B. zur Entfernung verlagerter Zähne oder Verlagerungsoperationen des Kiefers.:

Ostitis:

Knochenentzündung:

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