Lexikon

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Nachblutung:

Blutung nach chirurgischem Eingriff. Ursachen können die Verletzung von Blutgefäßen, eine Blutgerinnungsstörung oder Fehlverhalten des Patienten sein. Sofortmaßnahme ist jede Art von Kompression (Druck) auf die Wunde: z.B. mehrere Mulltupfer oder notfalls ein zerknülltes Stofftaschentuch auf die Wunde legen und fest zubeißen. Der Kopf sollte nicht flach liegen; kalte Wangenumschläge; unbedingt zahnärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.:

Narkose:

Allgemeine Betäubung des gesamten Körpers mit Ausschaltung von Bewusstsein und Schmerzempfinden: durch Inhalation (Einatmung mittels spezieller Vorrichtungen) oder venöser (Einspritzen in die Vene) Zufuhr; Narkosemitteln sind auf der Grundlage von Barbituraten, Halothan, Lachgas usw. Zahnärztliche Behandlungen unter Vollnarkose werden vor allem bei Zahnbehandlungsphobikern (Angstpatienten)und Behinderten durchgeführt.:

Nekrose:

Abgestorbenes Gewebe; lokaler Gewebsuntergang im lebenden Organismus, bedingt durch Sauerstoffmangel, Bakteriengifte, Trauma, usw.:

Nelkenöl:

Ätherisches Öl aus getrockneten Blütenknospen des Gewürznelkenbaumes. Das Nelkenöl (Hauptbestandteil: Eugenol) wirkt antiseptisch und betäubend. In der Zahnheilkunde häufig angewandtes Medikament für Einlagen, Verbände und provisorische Zemente.:

Nervus trigeminus:

Drillingsnerv, 5. Hirnnerv; versorgt u.a. die Zähne, Mund- und Nasenschleimhäute, Zunge und Teile der äußeren Gesichtshaut sensibel (Empfindungsnerv, der auch Schmerzen wahrnimmt) und die Gesichts- und Kaumuskulatur motorisch (Bewegungsnerv). Eine Verletzung des Nervs in diesem Bereich führt zu einem Taubheitsgefühl der entsprechenden Hautareale bzw. zu einer Lähmung der entsprechenden Muskelgruppen. Außerdem steuert er die Geschmacks-, Speichel- und Tränensekretion und beeinflusst das Hörvermögen (Spannmuskel des Trommelfells).:

Neuralgie:

Nervenschmerz; quälender in Anfällen auftretender Schmerz in höchster Intensität ohne Vorzeichen mit schmerzfreien Intervallen bei vielfach nur geringem objektiven Befund; beschränkt auf das Ausbreitungsgebiet des betroffenen Nerven. Ursachen sind unklar. Kann ausgelöst werden durch das Berühren sogenannter Triggerzonen im Nervbereich. Therapie: Medikamente, Lokalanästhesie, elektrische Stimulation bis hin zu zentralen chirurgischen Eingriffen.:

Neuritis:

Nervenentzündung; meist mit Empfindungsstörungen einhergehende Erkrankung der peripheren Nerven oder eines Hirnnervs. Auslösende Faktoren können Gifte (Alkohol, Blei), Allergene, Entzündungen, Stoffwechselerkrankungen oder Vitaminmangel sein. Symptome: schlaffe Lähmung bzw. sensible Ausfallserscheinungen. Die Behandlung erfolgt vornehmlich unter Beseitigung der Reizfaktoren, kombiniert mit lokaler Wärme, Vitamin-B12-Komplex und Kortisongabe.:

Neurologie:

Fachgebiet für die Erkrankungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems und der Muskulatur.:

new attachment:

bindegewebige Regeneration auf der Wurzeloberfläche an Bereichen, an denen die Fasern des Zahnhalteapparates untergegangen oder entfernt worden sind. Angestrebtes Ziel in der Parodontaltherapie - der Behandlung von Zahnfleisch(taschen)erkrankungen. Gemeint ist damit ein "Wiederanwachsen" (reattachment) des losgelösten Zahnfleisches an die gereinigte Wurzeloberfläche, so dass die zuvor entstandene Zahnfleischtasche verkleinert oder nicht mehr vorhanden ist.:

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