Lexikon

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Facette:

1. glatte, durch Abrieb entstandene Schlifffläche an einem Zahn:

Falsch-Positiv:

Positives Testergebnis, obwohl die entsprechende Erkrankung nicht vorliegt.:

Färbetabletten:

Sie bringen ans Licht, was für das bloße Auge nicht erkennbar ist: Zahnbeläge. Färbetabletten sind auch in der Apotheke erhältlich.:

Fazialis:

Kurzform für Nervus facialis; Gesichtsnerv, der u.a. die Kopf- und Halsmuskulatur versorgt. Wird der Nerv geschädigt, kommt es zu einer Lähmung der betreffenden Muskeln: schlussunfähiges Augenlid, herabhängender Mundwinkel, Unfähigkeit zum Spitzen des Mundes.:

Fernröntgenbild:

seitliche Schädelröntgenaufnahme für die kiefer- und schädelbezügliche Untersuchung. Wird hauptsächlich in der Kieferorthopädie zur Entwicklungsanalyse angewandt.:

FGP-Verfahren:

Abkürzung für: functionally generated path-Verfahren; Methode zur Kauflächengestaltung bei Kronen und Brücken, bei der direkt im Mund des Patienten ein Registratmaterial (z.B. Wachs) im Kauflächenbereich durch die Gegenkieferzähne während der Unterkieferbewegung geformt und später in den Kronenwerkstoff umgesetzt wird.:

Fibrom:

Gutartige, langsam wachsende Bindegewebsgeschwulst, welche als Wucherungen in der Mundhöhle vorkommen kann.:

Fissur:

Kleine Grübchen und Ritzen auf der Oberfläche von Backenzähnen:

Fissurenkaries:

Kauflächenkaries, beginnt in den Zahnfurchen und -grübchen der Backenzahnoberflächen, da diese oftmals so eng sind, dass sie bei der Reinigung durch die Zahnbürste nicht zugänglich sind. Tritt besonders in den ersten Jahren nach Zahndurchbruch auf, wobei die Schmelzoberfläche meist intakt aussieht, in der Tiefe (im Dentin) aber bereits Karies vorhanden ist. Bei besonders gefährdeten Backenzähnen (sehr tiefe / schmale Kauflächenfurchen; Kinder mit hohem Kariesrisiko) kann vorbeugend eine Fissurenversiegelung durchgeführt werden.:

Fissurenversiegelung:

Prophylaktische Maßnahme zur Kariesreduzierung, bei der kariesgefährdete Regionen (Fissuren) mit Schutzlacken aus Kunststoff so verschlossen werden, dass keine Bakterien mehr eindringen können. Für Kinder bis zum 18. Lebensjahr Kassenleistung.:

Fistel:

ein angeborener (embryonale Fistel) oder erwobener (entzündliche Fistel) Gang (Kanal), der Hohlräume (organische oder durch Krankheit verursachte) mit der Körperoberfläche verbindet. Beispiel: eine Abszesshöhle, die sich im Knochen an der Wurzelspitze eines infizierten Zahnes gebildet hat, sondert über den Fistelgang Sekret an die Schleimhautoberfläche ab. Therapie: Entfernung/Ausheilung des verursachenden Infektes (z.B. Wurzelkanalbehandlung oder Zahnentfernung).:

Floss:

englischer Ausdruck für Zahnseide.:

Fluoride:

Salze der Fluorwasserstoffsäure, die zur Vorbeugung von -> Karies, zur Unterstützung der Behandlung der -> Initialkaries sowie zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse genutzt werden. Fluoride fördern die Remineralisierung des Zahnschmelzes und erhöhen dessen Abwehrkräfte gegen Säuren.:

Fluoridgel:

Hochkonzentriertes Fluoridpräparat für die Kariesprophylaxe. Es härtet und schützt die Zähne und ist in der Apotheke erhältlich.:

Fluoridprophylaxe:

Allgemeine Bezeichnung für systemische (Tabletten, Kochsalz, Trinkwasser) und örtliche (Zahnpasta, Fluoridlack, Mundspüllösungen) Anwendung von Fluoriden zur Kariesvorbeugung.:

Fraktur:

Bruch von Knochen, Zähnen oder Zahnwurzeln:

Freiendprothese:

Herausnehmbarer Zahnersatz. Teilprothese, bei welcher der Sattel mit den ersetzten Zähnen nach hinten durch keinen Zahn mehr gehalten / abgestützt wird (im Gegensatz zur Schaltprothese, die auf beiden Seiten der Lücke eine Verankerung bzw. Abstützung hat). Biologisch und statisch ungünstig, da der nach hinten nicht abgestützte Freiendsattel nur der nachgiebigen Schleimhaut aufliegt. Dadurch kann das Restgebiss, an welchem die Prothese befestigt ist, geschädigt werden. Auch der Gegenbiss wird nicht so gut abgestützt, wie bei festsitzendem Ersatz oder Implantaten.:

Frontzähne:

Sind die je 4 Schneide- und 2 Eckzähne des Ober - und Unterkiefers; sprich die sichtbaren Zähne beim normalen Sprechen.:

Füllungsmaterial:

Material zum Füllen eines Zahndefektes.:

Funktionsanalyse:

Auch funktionelle Gebissanalyse genannt. Eingesetzt zur Diagnose bzw. zum Ausschluss von Störungen im Bewegungsablauf des Kausystems und der Feststellung von krankhaften Gewebeveränderungen. Wird unterteilt in klinische Funktionsanalyse (durch eine rein klinische Untersuchung), manuelle Funktionsanalyse (Teil der klinischen Funktionsanalyse) und instrumentelle Funktionsanalyse (Untersuchung mit technischen Hilfsmitteln (z.B. Gesichtsbogen, Artikulator).:

Funktionskieferorthopädie:

Spezielle Behandlungsmethode innerhalb der Kieferorthopädie. Sie regt Muskelkräfte an und nutzt diese zur Bewegung von Zähnen sowie zur Umformung der Kiefer und des Kiefergelenks aus. Das Grundgerät ist der Aktivator.:

Furkationsbeteiligung:

Knochenverlust des Halteapparates eines Zahnes in der Wurzelgabelung eines mehrwurzeligen Zahnes.:

Furunkel:

Eiterbeule: In der Tiefe liegende, eitrige Entzündung eines Haarbalges.:

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